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Dieser blog zeigt in lockerer Folge Auszüge aus dem Online-Fragmentroman „Das Land aller Übel“ von Thomas Körner. Der Roman enthält in neun Teilen, die Körner Fragmente nennt, mehr als 7.000 Seiten.

Sie können sich aber auch gleich in den Roman selbst begeben, den der Autor Körner als eine Art Archiv gedacht hat, in dem man umhergehen kann, sich umsehen kann wie in einem Museum oder einer Ausstellung.

Jedes Fragment, das man jeweils als eigenen Archivraum sehen kann, hat Körner auf andere Art konzipiert. Mal handelt es sich um Wortspiele, mal nennt Körner es Lesespiel oder Theaterszene. Der Leser muss manchmal erst herausfinden, auf welche Weise er sich im Fragment fortbewegen kann.

Dabei möchte ich Sie bitten, mal darauf zu achten, welche verschiedenen Techniken Körner nutzt, um Sie zu einem entschleunigten, vertieften Lesen anzuregen.

Zugang zum Fragmentroman „Das Land aller Übel“