Früh – ein Gedicht

Früh
Ist die Stille wie Fernsehen ohne Ton
Sind
Die Bäume gegen den Nebel gelehnt
Der Nebel der nichts Bewegtes fühlt
Ein Feld das aus der Erde wächst
Und Luft die beim Atmen tropft
Das Reh das einen Satz ins Korn macht
Der Vogel der in ein Gebüsch hüpft
Und das Spinnennetz
Ein
Betautes Testbild

(zusammen mit kA)

zu finden im Fragment vom Buch Fünfter Kasten

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